IMG 9843Der gestrige Freitag, der 8.2.2019, war ein einsatzintensiver Tag für die, von der AAA betriebenen Rettungshelikopter. Der in Balzers stationierte Christoph Liechtenstein wurde innert zwölf Stunden zu sechs Einsätzen aufgeboten. Die Christoph Liechtenstein-Crew war zwei Minuten nach dem Alarm in der Luft, beim einzigen Nachteinsatz nach vier Minuten. Zehn Minuten nach dem Alarm landete das Team auf der Notfallstelle, nach rund 20 weiteren Minuten erreichten die Patienten das Spital. Alle Einsätze erfolgten grenzüberschreitend: in Liechtenstein, Vorarlberg sowie in der Schweiz in den Kantonen St. Gallen und Graubünden. Seit Eröffnung der Basis Balzers Mitte Dezember 2019 ist der Christoph Liechtenstein bereits 80 Rettungseinsätze geflogen. Der Lions1-Rettungshelikopter auf der Basis Birrfeld im Kanton Aargau flog im gleichen Zeitraum ebenfalls fünf Primäreinsätze.

IMG 20190112 WA0016Am 19. Dezember 2018 eröffnete die AP3 Luftrettung auf dem Heliport Balzers in Liechtenstein eine neue Rettungshelikopterbasis. Betrieben wird die Basis von der Schweizer AAA Alpine Air Ambulance. Der eingesetzte Helikopter des Typs EC 135 und mit dem Funknamen «Christoph Liechtenstein» hat mit der 3-Personencrew – bestehend aus Piloten, Notarzt und Rettungssanitäter – seither rund 35 Einsätze geflogen, davon ein Windeneinsatz. Jürg Fleischmann, CEO der Schweizer AAA Alpine Air Ambulance, die die Basis betreibt, zieht nach einem Monat zufrieden Bilanz: «Die Zusammenarbeit mit den Partnerdiensten der Rettungskette hat sich bereits bestens eingespielt». Die AP3 Luftrettung hat so die Notfallversorgung in der Region ergänzt und gestärkt.

IMG 9600 KopieAb heute hat Liechtenstein eine eigene Rettungshelikopterbasis. Der eingesetzte EC 135 mit dem Funknamen «Christoph Liechtenstein» steht ab sofort rund um die Uhr in Bereitschaft. An Bord sind ein Pilot, ein Not-arzt und ein Rettungssanitäter. Die erste AP3 Luftrettungs-Basis wird von der Schweizer AAA Alpine Air Ambulance betrieben.
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Heli WinterAm 27. November ist am Abend das 1‘000ste Einsatzaufgebot 2018 für den Lions 1 im Birrfeld eingegangen. Hinter jedem Einsatz steht eine dramatische Geschichte, so auch hinter diesem: Die AAA-Retter flogen in den Kanton Schaffhausen zu einem Patienten mit einem schweren Schlaganfall. Der Patient wurde von der AAA-Crew erstversorgt und ins nächste Zentrumsspital geflogen. Insgesamt sind die «Lions»-Helikopter, die neben Rettungseinsätzen auch Organtransporte durchführen, in diesem Jahr schon über 1‘100 mal aufgeboten worden.

1311 hpsambulanz csAmbulanz zum Anfassen: Die 45 Schüler der Heilpädagogischen Schule sahen sich am letzten Dienstag ein Ambulanzfahrzeug von innen an. Dadurch sollen sie Ängste davor verlieren. Hier geht es zum Artikel...

AP3Luftrettung LionsAir Jubilaum oEDie AP3 Luftrettung hat heute über Planungen für eine neue Hubschrauberstation in Balzers/Liechtenstein informiert. Für den Stationsbetrieb vorgesehen ist ein Rettungshubschrauber des Typs EC 135, der rund um die Uhr einsatzbereit und mit einer Rettungswinde ausgestattet sein soll. pdfHier geht es zur Medienmitteilung ...

EuBu 99999 490 KopieDer September 2018 war für die Lions-Rettungshelikopter der bisher einsatzstärkste Monat seit Bestehen der AAA Alpine Air Ambulance: 131 Einsätze flog die Lions-Flotte von der Basis Birrfeld aus. Seit Anfang Jahr haben die Lions-Rettungshelikopter nun insgesamt 916 Einsätze geflogen – für Rettungen, Verlegungen und Organtransporte.

7Die beiden Helikopter der AAA Alpine Air Ambulance – «Lions 1» und «Lions 3» – haben bis Ende Juli 2018 total 670 Einsätze geflogen. Dies waren Rettungen, Verlegungen und Organtransporte. Allein im Sommermonat Juli verzeichnete die AAA-Helicrew einen Rekord mit 121 Einsätzen.

Heute Nachmittag kurz nach 14.00 Uhr ist ein Helikopter vom Typ Ecureuil AS 350 B3 der Firma Lions Air Skymedia AG im Gebiet Surenen auf dem Kantonsgebiet von Uri bei einem Lastentransportflug abgestürzt. Der Pilot, der sich zum Zeitpunkt des Absturzes alleine im Helikopter befunden hatte, konnte durch die sofort ausgerückten Einsatzkräfte leider nur noch tot geborgen werden. Es handelt sich beim Verstorbenen um einen sehr erfahrenen Schweizer Piloten. Die Kantonspolizei Uri unter Leitung der Staatsanwaltschaft Uri und die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST untersuchen den genauen Unfallhergang. Zurzeit können keine Angaben zur Unfallursache und zum Unfallhergang gemacht werden. Die Angehörigen des Piloten wurden informiert und werden zurzeit von einem Careteam betreut. Die Lions Air Skymedia AG und ihre Mitarbeitenden sind tief betroffen und in Gedanken bei den Angehörigen des Piloten. pdfZur Medienmitteilung ...

Bild JF PressekonferenzLesen Sie den Beitrag der Onlineausgabe der Aargauerzeitung hier. Dieser verlinkt auch auf den Beitrag im TeleM1 vom Freitag, den 1. Juni 2018.

 
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